Pfannkuchen, Holländer sind verrückt danach und essen sie dann auch in allen Sorten und Maßen, von Poffertjes bis dicken Pfannkuchen mit Speck. Aber wenn es auf die Leichtigkeit ankommt, können wir noch ordentlich was lernen von den American Pancakes. Diese Leichtigkeit versuchen wir in diesem Rezept zu erreichen, indem wir dem Rezept geschlagenes Eiweiss hinzufügen. So hast du nicht nur super fluffy pancakes, sondern hierdurch kannst du sie auch hübsch stapeln und mit allerlei Leckereien füllen. Und das ist genau das, was wir hier tun, wir geben den Pfannküchlein einen extra Pfiff, indem wir sie mit schmackhaftem selbstgemachtem Orange Curd bestreichen. Diese Orange Baiser Pfannkuchen sind das perfekte Frühstück um deine Freunde oder Familie (oder dich selbst) am Wochenende zu überraschen, ein leckeres Tässchen Tee dazu und dann schlemmen!

Die Orange Curd kannst du bis zu 2 Wochen in einem geschlossenen Marmeladenglas im Kühlschrank aufbewahren, also ist sie auch sehr leicht einen Tag zuvor zuzubereiten. Findest du es zuviel Mühe die Orange Curd selbst zu machen? Dann kaufe eine gute, biologische Orangenmarmelade oder Konfitüre.

Nährwerte Orangen Baiser Pfannkuchen (1 Person)

Kalorien: 554
Kohlehydrate: 57.5 gr.
Fett: 22.4 gr.
Eiweiss: 28.7 gr.

Zutaten Orangen Baiser Pfannuchen

Orange Curd (4 Portionen):

  • 3 Eidotter
  • 75 gr. Kokosblütenzucker
  • Schale einer Apfelsine
  • 50 gr. Orangensaft
  • 15 gr. Kokosöl
  • Prise Salz

Pfannkuchen (+/- 14 Stück für 2 Personen):

orange meringue pancakes

Zubereitung Orangen Baiser Pfannkuchen

  1. Setze für das Curd eine Stielpfanne mit dickem Boden auf mittlere Hitze. Füge hier die Eidotter, den Kokosblütenzucker, die Apfelsinenschale und den Saft zu. Laß dies 5 Minuten unter stetigem Rühren leicht kochen. Kratze immer die Seiten des Stieltopfes gut sauber, so dass keine Zuckerkristalle in den Curd kommen. Der Curd ist dick genug, wenn er die Rückseite eines Löffels bedeckt und ein Streifen bleibt, wenn du mit dem Finger darüber gehst. Nimm den Curd dann vom Ofen und rühre das Kokosöl und das Salz hier durch. Gieße es auf einen mit Küchenfolie ausgelegten Teller und lasse es dann 2 Stunden im Kühlschrank gut kalt werden.
  2. Zerdrücke die Banane mit einer Gabel und gib sie in ein Schüsselchen, füge hier die Haferflocken, Whey, Zimt und das Backpulver zu und rühre es zu einem glatten Teig. Trenne die Eier und gib das Eiweiss in eine fettfreie Rührschüssel, füge die Eidotter zu dem Rest des Teiges und rühre gut durch. Schlage das Eiweiss mit einem Mixer steif , sobald du Luftblasen siehst, fügst du den Honig zu und mixt solange, bis steife Spitzen entstehen (du kannst die Schüssel auf den Kopf halten und das Eiweiss fällt nicht heraus). Mit einem Spatel hebst du das geschlagene Eiweiss vorsichtig durch den Teig, sonst rührst du die Luftigkeit wieder heraus.
  3. Erhitze ein wenig Kokosöl in einer Pfanne und gib mit einem Esslöffel immer 4 Häufchen des Teiges in die Pfanne, so hast du Pfannkuchen von ungefähr 7 cm. Die Pfannkuchen musst du sehr vorsichtig umdrehen!
  4. Wenn alle Pfannkuchen gebacken sind, verteilst du sie auf 2 Teller. Verteile den Curd in 4 Portionen und benutze 1 Portion pro Person. Bestreiche die Pfannkuchen einen nach dem anderen mit ein wenig Curd und einem bisschen Cream Chesse light.
  5. Serviere die Pfannkuchen mit deinem Lieblingsobst und besprenkel sie reichlich mit XXL Nutrition light sauce pancake syrup. Guten Appetit!

In Zusammenarbeit mit Anneloes Beverwijk

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